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 HANDPAN

 

 

 

 

 

Handpans im Rhytmotop

 

Das Rhytmotop möchte allen Interessierten die Möglichkeit bieten Handpans spielen zu lernen.

Es gibt:

 

- Einzelunterricht für Handpan mit Daniel Giordani

- Handpanworkshops

- Handpan-Treffen

- Beratung zum Erwerb eines Handpans

 

aktuelle Termine entnehmen sie bitte dem >>> Programm <<<

 

Handpans

 

 

Handpans sind handgespielte Metallinstrumente. Der Begriff wird für die zahlreichen Instrumente verwendet, die als Reaktion auf das weltweit große Interesse am "Hang" entstanden sind.

 

Das Hang gilt als Ursprung aller folgenden Handpans. Dieses ungewöhnliche Musikinstrument (oder Klangskulptur) wurde im Jahr 2000 von Felix Rohner und Sabina Schärer (PANArt Hangbau AG) in Bern in der Schweiz erfunden. Sie selbst lehnen den Begriff Handpan für ihr Instrument allerdings ab, da es für sie zu sehr mit dem Begriff Steelpan in Verbindung steht. Steelpans sind Instrumente aus Trinidad, die zwar auch aus Metall sind, jedoch einen ganz anderen Klangcharakter aufweisen.

 

 

Das Hang besteht aus zwei miteinander verklebten Halbkugelsegmenten aus nitriertem Stahlblech. Auf der oberen Halbschale befinden sich Klangfelder, die mit Hämmern ins Blech eingearbeitet sind.

Die beiden Halbschalen des Hang bilden ein hohles Gefäß. Auf der Oberseite sind sieben oder acht Klangfelder kreisförmig um eine zentrale Klangzone (Ding) angeordnet. In der Mitte der unteren Halbschale befindet sich eine handgroße, runde Resonanzöffnung (Gu).

Das Hang wird waagerecht oder senkrecht auf dem Schoß gehalten. Gespielt wird es mit den Fingern und Händen.

 

Der Ausdruck Handpan wurde zum ersten Mal vom amerikanischen Steelpanbauers Pantheon Steel zur Ankündigung eines eigenen Instruments verwendet, das sich als Alternative zum Hang verstand. Heute werden die Begriffe Handpan oder Pantam verwendet.

 

 

Die ersten sog. Handpans waren:

Caisa (Bill Brown, Firma Kaisos Steeldrums).

Bells (Luis Eguiguren, Firma BellArt)

Halo (Kyle Cox und Jim Dusin, Firma Pantheon Steel)

Spacedrum (Philippe Maignaut und Firma Djoliba).

 

In den anschließenden Jahren erschienen zahlreiche weitere Instrumente und Produzenten. Heute ist der Handpanmarkt leider durch eine hohe Unübersichtlichkeit gekennzeichnet.

Das Interesse am Instrument ist immer noch enorm und die Nachfrage nach guten Instrumenten übersteigt oft das Angebot.

Viele Produzenten haben sehr lange Wartelisten, bei kleineren neueren Produzenten gibt es manchmal Instrumente lagernd. Auch der Großhändler Thomann hat nun Handpans im Sortiment. Die Qualität ist jedoch nicht berauschend und der Preis sehr hoch.

 

PANart baut seit 2014 keine Hangs mehr, sondern ein neues Instrument namens Gubal. Weitere Instrumente wie Pang Gudu, Pang Sei, Pang Sai sind in Entwicklung. Das Hang ist demnach derzeit leider nicht mehr erhältlich.

 

 


 

 

Tank Drum:

 

Ein weiteres Instrument das den mit Handpans Ähnlichkeiten hat ist die Tank Drum.

Es gibt unterschiedliche Bezeichnungen: Tonguedrum, Tankdrum, Hankdrum, Steel slit drum...

 

 

 

Eine Tank Drum besteht aus einem hohlen, runden Klangkörper aus Stahl, welcher auf der Oberseite mehrere Stahlzungen hat, die tonal gestimmt und mit den Händen oder gepolsterten Schlägeln gespielt werden. Die Stahlzungen werden beim Herstellungsprozess aus dem Klangkörper so ausgeschnitten, dass nur noch an einer Seite eine Verbindung bleibt.

 

Bekannte Tank Drums sind: RAV, Klangauge, Hapi, Guda,....

 

 


 

 

Viele Infos gibt es auf den Seiten:

 

www.handpan.at

 

www.handpan-portal.de

 

www.handpan.org

 

www.pantam.at

 

www.paniverse.org

 

 

oder auf der "Handpan Austria" facebook Seite

 

www.facebook.com/groups/hanpan.austria

 

 

 

 

 

 

 

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